Die Sendung mit der AfD: Heute: "Todbringende Messermigration"

In einem Tweet warnte der AFD-Bundestagsabgordnete Markus Frohnmaier kürzlich vor der "todbringenden Messermigration":
Viele fragen sich jetzt - was ist das eigentlich, "Messermigration"? Diese Frage beantworten wir heute in Der Sendung mit der AFD.
 
Das ist ein Messer. Habt Ihr sicher schon mal gesehen, kann man z.B. dazu verwenden, um sich Nutella aufs Brot zu schmieren. Oder einen Apfel zu schneiden. Hergestellt wurde das Messer in einer Fabrik in Solingen. Deutsche Wertarbeit. Hier werden schon seit Hunderten von Jahren Messer gemacht. 

Jetzt muss das Messer nur noch aus der Messerfabrik zu Dir nach Hause kommen, damit Du Dir damit ein Nutellabrot machen oder einen Apfel schneiden kannst. Wenn sich etwas oder jemand von einem Ort A zu einem Ort B bewegt, nennt man das auch "Migration". Und wenn das Messer jetzt zu Dir nach Hause kommt, damit Du Dir einen Apfel schneiden oder ein Nutellabrot machen kannst, könnte man dazu sagen: "Messermigration". Das sagt natürlich keiner, weil das ja wirklich etwas komisch klingt.
Markus Frohnmaier (MdB für die AfD, Bild: http://www.markusfrohnmaier.de/presse/)

Das ist der Markus Frohnmaier. Der kommt von der Partei Alternative für Deutschland - die will in Deutschland vieles anders, dafür aber das meiste schlechter machen. Der Markus Frohnmaier hat furchtbare Angst vor etwas, das nennt er "todbringende Messermigration". Sicher wisst Ihr schon, dass man mit Messern vorsichtig sein muss... wenn man nicht richtig aufpasst, kann man sich z.B. in den Finger schneiden. Das blutet dann und tut weh. Im schlimmsten Fall kann man mit einem Messer auch jemanden töten. Wenn ein Mensch getötet wird, ist das sehr schlimm und traurig. Deshalb müssen wir gut aufeinander aufpassen, damit unseren Freunden und den Menschen in unserer Umgebung nichts passiert.

Der Markus Frohnmaier stellt sich jetzt mit seinen Freunden von der Alternative für Deutschland vor die Messerfabrik in Solingen und passt darauf auf, dass die todbringenden Messer da nicht rauskommen. Wenn die Messer nämlich einfach in der Messerfabrik bleiben, dann können sie keinem mehr schaden und vor allem kann niemand von ihnen getötet werden.  Man könnte jetzt sagen, dass das ein wenig übertrieben ist, weil doch Messer in den meisten Fällen für ziemlich harmlose Dinge  und manchmal sogar ausgesprochen nützliche Zwecke verwendet werden - wie, sich einen Apfel zu schälen oder ein Nutellabrot zu schmieren. Aber so ist das nun mal mit der Alternative für Deutschland, die neigen zu extremen Lösungen.

Damit ihnen auch wirklich keins von den Messern entgeht, stehen Markus Frohmaier und seine Freunde von der Alternative für Deutschland jetzt Tag und Nacht vor der Messerfabrik in Solingen. Und weil das sehr langweilig ist, essen sie die ganze Zeit Nutellabrote. Sie ärgern sich natürlich darüber dass sie jetzt, wo sie keine Messer mehr haben, die Nutella mit den Fingern aufs Brot schmieren müssen.

Und noch mehr ärgern sie sich, als dann auch noch ein paar linksversiffte Gutmenschen vorbeikommen. "Mensch, Ihr armen Schweine" fragen die Gutmenschen mitleidig, "Ihr tut hier Eure Bürgerpflicht und habt Euer Frühstücksbrot vergessen? Sollen wir Euch vielleicht mal ein paar Nutellabrote schmieren?" Typisch, diese rot-grünen Chaoten haben einfach verpennt, dass sie ihre Obstmesser schon vor Monaten bei diesem Herrn da unten hätten abgeben sollen:
Alexander Gauland (MdB für die AfD, Bild: Metropolico.org, Lizenz: cc-by-sa-2.0)

Das ist Alexander Gauland, der ist auch bei der Alternative für Deutschland und der versteht eine Menge davon, gefährliche Dinge (und gelegentlich auch Menschen) zu entsorgen. Was das jetzt alles bedeuten soll? Na, Ihr merkt das sicher schon: Der arme Markus Frohnmaier hat jetzt ein kleines Problem. Einerseits findet er linksversiffte Gutmenschen doof. Aber andererseits isst er auch wieder schrecklich gern Nutella-Brote. Und während man Markus Frohnmaier und seinen Freunden von der Alternative für Deutschland ihre Leidenschaft für leckere Haselnusscreme jetzt deutlich ansieht, klebt den linksversifften Gutmenschen kein brauner Dreck an den Fingern...

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